In letzter Zeit ist viel passiert… Die Transalp habe ich gut überstanden, konnte in Großwaltersdorf einen zweiten Platz einfahren und wurde bei meinen ersten beiden MTB Rennen dieses Jahr einmal nix und einmal Dritter.

Transalp: Außer an den ersten beiden Etappen der Siebentägigen Rundfahrt von Oberammergau nach Bibione konnten wir für uns und Stevens überzeugen. Wir fuhren zwei Etappensiege ein und belegten einen dritten und fünften Platz der Tageswertung. dsc00275.JPG

Sichtlich viel Spaß hatten wir mit unserem Wohnmobil. Nun sind wir davon geheilt und haben gelernt, dass man es lassen sollte, mit solch einem Gefährt über die Alpen zu kutschen. Enge Serpentinen gehen ja noch - aber wenn die Kurven der Serpentinen durch Tunnel verbaut sind, wird es haarig. Alex hatte das Rießenbaby dennoch gut im Griff und kam immer gesund und mit einer neuen Story auf Lager im Etappenziel an.

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Nach der Transalp gönnte ich mir erst mal meine wohlverdiente Sommerpause. Iin den folgenden Wochen trainierte ich  wenig. An den Wochenenden standen aber dennoch für mich persönlich wichtige Rennen an. In Großwaltersdorf - unweit von Freiberg, meiner Heimatstadt, entfernt - fuhr ich am darauffolgenden Sonntag bereits wieder ein Rennen. Der Berg des Rundkurses war nach einer Alpenüberquerung leicht und ich flog regelrecht hinauf. Umso mehr war ich enttäuscht, dass ich im Zielsprint nur Zweiter wurde. Schade…

Moutainbiken fetzt - Ich baute mir mein eigenes Radel auf und wollte auch gleich damit fahren gehen. Die tschechischen Kollegen trugen in Trmice ein MTB Rennen aus, aber dass das Führungsmotorrad die Stecke nicht kannte, konnte ja keiner wissen. Ich fuhr mit 3 anderen Fahren der Spitzengruppe einfach mal 5km in die falsche Richtung bergab - und hätte ich Tschechisch gekonnt, hätte ich sicher ebenso doll wie die 3 Jungs meine Wut an dem Fahrer ausgelassen ;-)

Seiffen - Thomas Nicke ist einfach unschlagbar auf dieser Strecke - Er gewann zum sechsten Mal in Folge und die anderen hatten das Nachsehen. Meine Form war top, aber Thomas’ ständige Attacken in der letzten Runde gaben mir den Rest, so dass die letzten 15 km des Marathons für mich ein Qual waren, denn Frank Lehmann kam immer näher. Letztendlich konnte ich Ihn in Schach halten und wurde glücklicher Dritter.

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Am 14. August fahre ich ins Schweizerische Engadin und bereite mich auf die Quersaison vor. Bevor ich dann das Rennradel für diesen Sommer in die Ecke stelle, bestreite ich noch mit dem Dresdner DSC die Bulgarien-Rundfahrt. Im September findet dann das Teamtrainingslager von Stevens in der Umgebung von Dresden statt und wir bestreiten unsere ersten Querfeldeinrennen in Böhmischen Gefilden.

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