November 2007
Monthly Archive
19. Nov
2007
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Rene in der Kategorie
Wintersaison 07/08
Starten kann ich, das habe ich mir heut erneut bewiesen, aber was ich ganz und gar nicht kann, das sind Sandpassagen - Jedenfalls sobald sie länger als 5 Meter sind. Die Strecke in Hasselt war eine der technischsten, die ich je gefahren bin. Ich durfte mich in der dritten Startreihe aufstellen und fand mich nach einer halben Runde unter den ersten Fünfzehn wieder. Kaum da angekommen lag ich das erste Mal im Sand… Die folgenden Runden versuchte ich wieder Meter gut zu machen, aber jedes Mals wenn der … kam, war’s zu Ende mit der Freude. In der dritten Runde resignierte ich und malte mir keine gute Position mehr aus. Dennoch gab ich nicht sofort auf. Ich nutzte die … Passagen einfach zum Training
und wollte nicht absteigen. Das gelang mir jedoch eher schlecht als recht, so dass ich letztendlich desillusioniert 3 Runden vor Schluss ausstieg.
Dennoch gibt es etwas Positives zu erzählen: Frank und ich durften beim achtmaligen Weltmeister der Senioren, Viktor van den Eynde, übernachten und fühlten uns bei ihm und seiner Frau pudelwohl. Die Gastfreundschaft der Beiden ist echt unglaublich… Danke dafür an Elza und Viktor.

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19. Nov
2007
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Rene in der Kategorie
Wintersaison 07/08
Am letzten Wochenende stand der dritte Weltcup der Saison an und wie letztes Jahr war es eklig, nass und kalt. Die Strecke weichte völlig auf und die Jungs im Depot hatten alle Hände voll zu tun unsere teilweise nur eine Runde gefahrenen Räder wieder vom Schlamm zu befreien. Besonders sexy sah der Frank in seinem weißen Ganzkörperanzug aus… Der Start gelang mir perfekt. Ich stellte mich links auf und rannte nach der Zielgeraden das erste Stück und konnte einige Plätze gut machen. Nach der ersten Runde pegelte ich mich so um die Positionen 15-20 ein und wollte ganz gern auch da bleiben. Aber wie gesagt innerhalb einer Runde wurde aus dem Crossrad ein Schlammbatzen, welcher um die 20kg wog. Keine 50m nach dem Wechsel lag ich das erste Mal im Schlamm und das sollte nicht meine letzte Berührung mit der Erde in dieser Runde gewesen sein… In der dritten Runde belegte ich dann Position 26, fing mich mental wieder, fiel nicht hin und dachte mir jetzt Gas… Schließlich konnte ich wieder zu Johannes aufschließen und wir zogen von nun an gemeinsam unsere Runden. 500m vor dem Ziel konnte ich Johannes einige Meter distanzieren und wurde als 25ter bester Deutscher.
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6. Nov
2007
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Rene in der Kategorie
Wintersaison 07/08
Endlich klappte mal alles, wie ich es wollte. Denn besser als Gewinnen geht nun mal nicht. Naja ok, am Start, da muss ich noch feilen und auch etwas meine Kurventechnik verbessern, denn Finn Heitmann hat mir das Leben oder Überleben nicht so einfach gemacht. Ich konnte mich dennoch auf den Zielsprint verlassen und gewann vor einer Menge an Zuschauern das Rennen des Deutschlandcups in Lorsch. Quietschvergnügt ging es auch endlich mal wieder nach Hause. Die Uni vermisst mich und ich sie

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6. Nov
2007
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Rene in der Kategorie
Wintersaison 07/08
Wie jedes Jahr findet am Ersten November das international besetzte Crossrennen in Magstadt statt. Für mich eine Selbstverständlichkeit dort am Start zu stehen und mein Bestes zu zeigen, denn schließlich war dieses Rennen im Jahre 2000 mein erstes Querfeldeinrennen überhaupt. Nur kurz dazu – Leo Karstens gewann damals und nahm mir über eine Runde ab ;-).
Anfangs sah es ganz gut für mich aus, dass ich meine Überrundung von damals wieder gut mache und auf das Podium fahren kann. In der dritten Runde bekam ich, mit den beiden Schweizer Jungs in Führung liegend einen Kettenklemmer, und schwupps war es vorbei mit der Glückseligkeit. Ich verzweifelte fast über meinem Rad und musste einige Fahrer an mir vorbei ziehen lassen. Stück für Stück holte ich mir den Einen oder Anderen und konnte sogar in der letzten Runde wieder den fünften Platz belegen. Doch wieder passierte es – nämlich nichts – als ich versuchte in der Abfahrt auf das große Kettenblatt zu schalten. Als Sechster kam ich enttäuscht aber glücklich über den Erfolg von Johannes’ drittem Platz im Ziel an.

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5. Nov
2007
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Rene in der Kategorie
Wintersaison 07/08
Na ja, so gut lief’s nicht in Tabor… Ich wurde unter den ersten 30. in der Startaufstellung aufgerufen und konnte in der dritten Reihe Platz nehmen. Anfangs konnte ich mich unter den ersten 25 platzieren, fiel dann jedoch immer weiter zurück, da die Strecke einfach wahnsinnig viele Körner kostete und ich andererseits nach der Hälfte des Rennens einen Hungerast bekam.
Die Strecke gestaltete sich äußerst schwer, vor allem konditionell. Am Boden bildete sich bei den diesigen Wetterverhältnissen ein schmieriger Film, der teilweise zäh und nur schwer berechenbar war. Dadurch blieb der ganze Dreck an den Schuhen kleben. Im Gegensatz zum letzten Jahr wurde zusätzlich eine weitere Hürde eingebaut – eine 20 bis 30 m lange Sandpassage und darauf folgend ein extrem lang gezogener Anstieg, der richtig wehtat.
Letztendlich war ich froh als ich als 37. im Ziel ankam und endlich diese Tortur hinter mir lag.
Sofort nach dem Rennen ging’s weiter gen Westen nach Luxemburg. Am Tag drauf starteten Johannes und ich beim 1. Grand Prix de Niederanven. Innerhalb der ersten beiden Runden bildete sich eine sechsköpfige Spitzengruppe bestehend aus 2 Belgiern, dem Franzosen Departes (9. Platz beim diesjährigen Giro), dem Tschechen Jan Chrobak und uns Beiden. Ich konterte alle Attacken, so dass die Gruppe zusammenblieb und setzte selbst zwei. Drei Runden vor Schluss übernahm erstmals Johannes die Führung (vorher hatte er sich die ganze Zeit zurückgehalten) und attackierte sofort. Damit war meine Aufgabe klar, dass ich das Tempo der Gruppe verschleppen musste, um Johannes’ Rücken frei zu halten. Unser Plan ging voll auf, Johannes gewann das Rennen. Ich musste den Franzosen ziehen lassen, konnte aber im Sprint den Belgiern und dem Tschechen den Podiumsplatz vor der Nase weg schnappen.

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